"Finalist im "Product Innovation Avard 2005"

 

 

 

termoDrinn bringt mehr Sicherheit ins Kinderzimmer

 

Gerade bei Säuglingen und kleinen Kindern ist Fieber häufig das einzige Symptom einer Krankheit. Dabei kann es sich um einen einfachen Schnupfen, aber auch eine gefährliche Hirnhautentzündung handeln. Vor allem der Ausbruch eines gefährlichen Fieberkrampfes wird bei Kindern mit steigenden Temperaturen immer wahrscheinlicher. In allen Fällen müssen die Kinder ständig beobachtet und die Temperaturen regelmäßig überwacht werden.

 

Das neue, bisher in Europa einzigartige termoDrinn erlaubt eine ständige Überwachung der Körpertemperatur. Der Sensor wird dabei einfach mit einem Clip an der Windel oder Schlafanzughose befestigt. Wie das altbewährte Babyphone bei Geräuschen, reagiert das termoDrinn auf die Temperatur des Kindes. Ein medizinischer Temperaturfühler übermittelt die Körpertemperatur auf einen Empfänger, der bis zu 30 Meter entfernt stehen kann. Erreicht die Temperatur einen festgelegten Schwellwert, kann sofort ein Warnsignal ausgegeben werden. Wird der Wert nicht erreicht, können Kind und Eltern beruhigt weiter schlafen. Ein unnötiges Wecken zum Fiebermessen entfällt.

 

Das termoDrinn ist ein neues System, das erstmals in Deutschland vorgestellt wird. Sieben verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den Alarm ermöglichen eine äußerst flexible Handhabung des Gerätes. Bei zu hoher Körpertemperatur und außerhalb der Reichweite oder wenn sich der Clip gelöst hat wird automatisch ein Warnsignal ausgelöst. Somit ist eine Überwachung und Kontrolle 24 Stunden rund um die Uhr gewährleistet.

 

Artikel: 24.02.2005 coolsells News

termoDrinn bringt mehr Sicherheit ins Kinderzimmer

 

 

Die Ganze Woche aus Österreich berichtete am 23.03.2005:

Artikel in Die ganze Woche

 

Deutsche Behinderten Zeitschrift 1-2005, Andrea Berreßem:

 

... Unsere Redaktion hat das Produkt getestet und möchte es empfehlen!

Mein Kind konnte sich prima im Schlaf erholen und neue Kräfte tanken ohne geweckt zu werden.“

 

Artikel: Deutsche Behinderten Zeitschrift 1-2005